Aktuelle Informationen rund um die Kita-Schließungen

Stand: 19. Mai 2020

Sehr geehrte Eltern,                                                             

hinter Ihnen als Familien liegen herausfordernde Wochen. Wir freuen uns, dass wir nun stufenweise wieder unsere Kitas für Ihre Kinder öffnen können. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie über den aktuellen Stand und die erforderlichen Maßnahmen informieren.

Am 08. Mai teilte das Land Niedersachsen mit, dass die bereits angekündigte Ausweitung der Notbetreuung schon zum 11. Mai beginnen könne. Die dafür erforderlichen Rücksprachen und Abstimmungen vor Ort (mit Landkreisen und Kommunen) wurden daraufhin umgehend von uns angestrebt und sind im Verlauf der vergangenen Woche erfolgt, so dass seit Beginn dieser Woche die Ausweitung der Notbetreuung schrittweise umgesetzt werden kann.

Was bedeutet das konkret? Tatsächlich ist es so, dass wir in Teilschritten die Plätze in der Notbetreuung erhöhen können, auf maximal 50% der regulären Plätze einer jeweiligen Gruppe. Die Aufnahme in die Notbetreuung richtet sich weiterhin nach den bisher geltenden Kriterien des Kultusministeriums und erfordert wie bisher auch eine Antragstellung mit entsprechenden Nachweisen. D.h. auch in dieser Phase der Ausweitung der Notbetreuung sind den (Platz-)Kapazitäten Grenzen gesetzt und kann und darf nicht jedes Kind in die Notbetreuung aufgenommen werden.

Ergänzend zu der Notbetreuung dürfen auch Angebote für Vorschulkinder eingerichtet werden. Dabei handelt es sich um eine reine Möglichkeit, keine Verpflichtung. Wo immer diese Vorschulangebote eingerichtet werden können, richten sie sich ausschließlich an Vorschulkinder, die nicht bereits im Rahmen der Notbetreuung betreut werden! Die Auflagen für die Vorschulangebote sind allerdings eine strenge räumliche oder zeitliche Trennung von der Notbetreuung. Und: Fachkräfte, die bereits im Rahmen der Notbetreuung eingesetzt werden, dürfen keine Vorschulangebote übernehmen.

Gleiches gilt für die ab dem 08. Juni möglichen Spielgruppen, die sich an alle Kinder richten sollen, die weder in der Notbetreuung noch im Rahmen der Vorschulangebote in der Kita sind. Auch diese müssen wiederum streng räumlich oder zeitlich von der Notbetreuung und allen anderen Angeboten getrennt sein. Die Spielgruppen dürfen nicht von Fachkräften übernommen werden, die bereits an anderer Stelle im Einsatz sind.

Mit zunehmender Ausweitung der Notbetreuung werden aber zunehmend sowohl Fachkräfte als auch Räumlichkeiten benötigt. Die Notbetreuung hat, so ist es auch laut der Mitteilung des Landes Niedersachsen vorgesehen, eindeutig Vorrang vor Vorschulangeboten oder Spielgruppen.

Liebe Eltern, wo immer möglich, werden selbstverständlich in unseren Kitas Angebote für Vorschulkinder und ggf. in der Folge auch Spielgruppen eingerichtet! Aber: dies wird – allein schon aus personellen und räumlichen Gründen – leider nicht überall möglich sein! Und auch dort, wo es möglich ist, wird die Anregung des Landes Niedersachsen (1-2x wöchentlich) aufgrund der bestehenden Auflagen und damit verbundenen Einschränkungen nur schwer umzusetzen sein.

Alle Kitas sind nach wie vor bemüht, den Kontakt zu Ihnen und Ihren Kindern zu halten. Dazu hat jede Kita in den zurückliegenden Wochen eigene Ideen und Möglichkeiten der Umsetzung entwickelt. Auf diesem Weg haben Sie/Ihre Kinder immer wieder Anregungen und Ideen erhalten; auch dies ist ein Bestandteil der Vorschulangebote bzw. der Begleitung aller Kinder, die derzeit aufgrund der Kita-Schließungen nicht in den Einrichtungen betreut werden können.

Als Träger können und dürfen wir jeweils nur in dem uns zugestandenen Rahmen handeln. Diesen schöpfen wir, soweit es möglich und vertretbar ist, auch aus. Der Rahmen gibt uns aber eben auch die Grenzen vor. Und die bedeuten nach wie vor, dass viele Kinder nicht in der Notbetreuung aufgenommen werden dürfen und dass auch die ergänzenden Angebote nur in einem sehr engen Rahmen möglich sind. Seien Sie gewiss: Weiterhin arbeiten wir gemeinsam mit den Kita-Leitungen an bestmöglichen Lösungen!

Wir danken für Ihr Verständnis, bleiben Sie behütet und gesund!

Im Namen des Kindertagesstättenverbandes

Superintendentin Christa Olearius, Vorsitzende
Pastor Andreas Jäckel, 1. stellvertretender Vorsitzenderf
Helmut Hartema, 2. stellvertretender Vorsitzender

Stand 06.05.2020

Sehr geehrte Eltern.

am Montag (04.05.) hat Minister Tonne in einer Pressekonferenz des Landes Niedersachsen den "Phasenplan-Kita" vorgestellt. Dieser Plan umfasst den Zeitraum bis zum Ende des aktuellen Kitajahres und sieht eine stufenweise Ausweitung der Notbetreuung in den Kindertagesstätten vor. 

Mit dem heutigen Tag tritt bereits eine Lockerung in Kraft, die außerhalb der Kita-Notbetreuung vielleicht/hoffentlich für manche von Ihnen wenigstens etwas Erleichterung bringt:

Phase 1: Ab kommenden Mittwoch, dem 6. Mai 2020, können private Betreuungsmöglichkeiten genutzt werden. Das bedeutet, gute Freunde, Bekannte oder Nachbarn können sich zusammentun und so organisieren, dass bis zu fünf Kinder (inkl. der eigenen Kinder) zu Hause betreut werden können. Zusätzlich zur privaten Betreuung werden die Einrichtungsträger dringend gebeten, die Notbetreuung auf 8 bis 10 Prozent landesweite Betreuungsquote hochzufahren. Eine große Erleichterung für viele Eltern dürfte zudem sein, dass ab Montag, dem 11. Mai, Tagesmütter und Tagesväter ihre Betreuungsangebote wiederaufnehmen können.

(Quelle: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/phasenplan-kita-betreuungskapazitaten-werden-schrittweise-erhoht-188007.html)

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde darauf hingewiesen, dass im Falle einer solchen privat organisierten Betreuung keine sog. Anzeigepflicht besteht, dass aber eine Dokumentationspflicht besteht, welche Kinder an welchen Tagen/zu welchen Zeiten jeweils gemeinsam von wem betreut werden, damit im Fall einer Infektion die möglichen Kontaktpersonen schnell ermittelt werden können.

Die weiteren Phasen betreffen die Ausweitung der Notbetreuung in den Kitas bis zum Ende des aktuellen Kitajahres und die Rückkehr in den Regelbetrieb zum neuen Kitajahr. 

Zu diesen Phasen fehlen bislang jegliche offizielle Information und Antworten auf zahlreiche damit verbundene Fragen. Auch die vielen (vor einer weiteren Ausweitung der Notbetreuung erforderlichen) Abstimmungen vor Ort stehen noch aus. 

Natürlich machen wir uns bereits Gedanken, wie die nächsten Schritte in und von unseren Kitas umgesetzt werden können. Aber wirklich konkret "planen" können wir – ohne weitere Informationen und Absprachen – leider noch nicht.

Dementsprechend können wir Ihnen vorerst keine konkreten Auskünfte geben, wer ab wann in welchem zeitlichen Umfang künftig die Notbetreuung in Anspruch nehmen kann. 

Wir sind um baldige Klärung der offenen Fragen bemüht, aber auch unseren Partnern in den Landkreisen und Kommunen vor Ort liegen noch nicht alle für die weiteren Abstimmungen erforderlichen Informationen vor.

Wir bitten weiterhin um Ihre Geduld und Ihr Verständnis und hoffen, Ihnen bald – auf dem üblichen Weg (= über Ihre jeweilige Kita) und ergänzend  an dieser Stelle – konkretere Informationen mitteilen zu können.

Bleiben Sie gesund!

Alke Eden
pädagogische Geschäftsführerin

Stand: 23.04.2020

Sehr geehrte Eltern,

mit fachaufsichtlicher Weisung sind seit dem 16. März 2020 alle Kindertageseinrichtungen geschlossen. An diesem Stand hat sich nach wie vor nichts geändert. Dieser Schritt dient nach wie vor der Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus. Die Frage der Einrichtung und der Inanspruchnahme von Notbetreuung und der jetzt erfolgenden Ausweitung der Notbetreuung ist immer vor diesem Hintergrund zu betrachten.

Seit am späten Nachmittag des vergangenen Freitags das Land Niedersachsen die Ausweitung der Notbetreuung in Kitas verkündet hat, gab es viele Fragen zu klären. Eine der größten Herausforderungen aktuell ist nach wie vor, dass es seitens des Landes in erster Linie „Orientierungshilfen“ gibt, wer ggf. für die Aufnahme in die Notbetreuung in Frage käme. Alles weitere liegt dann bei den Entscheidungsträgern vor Ort. „Entscheidungsträger“ sind in diesem Fall nur sehr begrenzt wir selber als Kita-Träger, sondern wir stehen in ständiger Abstimmung mit den Kommunen und Landkreisen, deren Vorgaben für uns in vielen Fällen bindend sind. Darüber hinaus erhalten wir Vorgaben unserer Landeskirche, die wir ebenfalls einzuhalten haben.

Um Ihnen wenigstens einen kleinen Einblick zu geben, hier ein paar Eck-Informationen betreffend die Notbetreuung in Kitas:

  • Pro Notgruppe sind maximal 5 Kinder erlaubt. Dabei darf auch altersübergreifend zusammengefasst werden, also z.B. eine gemeinsame Betreuung von Krippen- und Kindergartenkindern.
  • Jede Notgruppe wird in der Regel von zwei pädagogischen Fachkräften betreut.
  • Sollten mehrere Notgruppen in einer Kita eingerichtet werden gilt, dass die Notgruppen räumlich getrennt sein müssen, d.h. sie dürfen sich „nicht begegnen“, weder im Gebäude noch im Außengelände der Kita. Das gilt auch für die Bring- und Hol-Situation und für die Sanitärräume. Dadurch wird die Möglichkeit, Notgruppen einzurichten, räumlich begrenzt.
  • Ein Rechtsanspruch auf Notbetreuung besteht nicht, wie das Kultusministerium ausdrücklich mitteilt. (https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/basisinformationen_zu_covid_19_corona/fragen_und_antworten_zu_einrichtungsschliessung_und_notbetreuung_fur_schulen/vertiefung-der-gesprache-uber-ausweitung-der-notbetreuung-in-niedersachsen-187642.html)
  • Sollte ein größerer Bedarf an Notbetreuung bestehen als Möglichkeiten zur Verfügung stehen, muss unter Abwägung der unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse entschieden werden, welche Kinder für die Notbetreuung angenommen werden. Dabei sind auch soziale Kriterien zu berücksichtigen.

Für uns als Träger, der mit mehreren Kommunen und Landkreisen zusammenarbeitet, stellt sich noch die Herausforderung, dass manche Fragen durchaus unterschiedlich gehandhabt werden (können). Das fängt bei Formularen für einen Antrag auf Notbetreuung und dafür geforderten Nachweisen an und setzt sich fort bis hin zu der Frage, wer – auf Basis der Ausweitung – vorrangig neu in die Notbetreuung aufgenommen wird.

Aber auch innerhalb einer Kommune oder eines Landkreises werden Sie u.U. unterschiedliches erleben/hören/erfahren. Das ist nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass einige Entscheidungen im Einzelfall vor dem Hintergrund der jeweils in einer Kita zur Verfügung stehenden räumlichen aber auch personellen Möglichkeiten getroffen werden müssen.

Keine dieser Entscheidungen wird leichtfertig und/oder von einer Einzelperson getroffen. Unsere Kitaleitungen stehen je nach Bedarf in Abstimmung mit der Geschäftsführung, den zuständigen Fachdiensten, Jugendämtern… Und wir versuchen stets, die unterschiedlichen Bedarfe und Interessenslagen ausgewogen zu berücksichtigen. Dennoch wird es sich in der gegenwärtigen Situation nicht überall vermeiden lassen, dass nicht alle Anträge auf Notbetreuung berücksichtigt werden können.

In der Pressemitteilung des Kultusministeriums wird noch einmal darauf hingewiesen, dass die Situation in regelmäßigen Abständen (letztlich im 2-Wochen-Rhythmus) neu bewertet wird. Das heißt: alle Informationen und Entscheidungen unterliegen nach wie vor einer recht kurzen Halbwertszeit. Und von uns allen – von Ihnen als Eltern, wie von unseren Fachkräften in den Kitas und auch von uns als Träger – wird weiterhin ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erwartet. Dieser Zustand wird uns vermutlich noch einige Zeit erhalten bleiben.

Wir werden Sie weiterhin auf dem üblichen Weg – also über Ihre jeweilige Kita – und ergänzend an dieser Stelle „auf dem Laufenden halten“ und wünschen Ihnen und uns allen weiterhin gegenseitige Nachsicht und Wertschätzung.

Bleiben Sie gesund!

Alke Eden
pädagogische Geschäftsführerin

 

 

 

Stand: 19.04.2020

Sehr geehrte Eltern,

ergänzend zu der untenstehenden Information von gestern, haben wir heute Abend eine gemeinsame Presseinformation der Konföderation evangelischer Kirchen und der Diakonie in Niedersachsen erhalten, die wir auf diesem Weg an Sie übermitteln möchten.

Wir bitten weiterhin um Ihre Geduld und Ihr Verständnis und hoffen, Ihnen bald an dieser Stelle konkretere Informationen mitteilen zu können.

Alke Eden
Pädagogische Geschäftsführerin
 

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Kita-Öffnung braucht Vorlauf

Gemeinsame Presseinformation der Konföderation evangelischer Kirchen und der Diakonie in Niedersachsen: Schrittweise Öffnung der kirchlichen Kindertageseinrichtungen nur mit ausreichendem Vorlauf und Schutzvorkehrungen möglich.

Die Diakonie und die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen bedauern, dass es letzten Freitag im Gespräch mit dem Kultusministerium Niedersachsen nicht gelungen ist, gemeinsame landeseinheitliche Kriterien für die Notbetreuung zu entwickeln und sich auf einen angemessenen zeitlichen Vorlauf zu einigen.
 
„Zusätzliche Berufsgruppen, weitere Kriterien für besondere Härtefälle in der Notbetreuung lassen sich nicht von Freitagnachmittag bis Montagmorgen mit Trägern, Mitarbeitenden und Eltern kommunizieren. Zudem sind auch Nachweise zu erbringen, dass ein Elternteil für den Betrieb unerlässlich ist. Sonst haben wir keinen Betrieb mit Notgruppen mehr, sondern Normalbetrieb. Der ist aber ausdrücklich untersagt. Die verbesserten Schutzvorkehrungen müssen vor Ort umgesetzt werden. Eine rechtzeitige Information und Abstimmung mit allen Trägerverbänden wäre dringend geboten gewesen. Grundsätzlich begrüßen wir einen schrittweisen vorsichtigen Ausbau der Notbetreuung in den Kita-Einrichtungen“, so Hans-Joachim Lenke, Oberlandeskirchenrat und Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen. „Nach wie vor halten wir eine einheitliche landesweite Praxis für zwingend. Der Druck wird sonst bei den KiTas und deren Leitungen abgeladen.“
 
„Die Bemessung der Größen der Notgruppen sowie die Umsetzung der erforderlichen Schutzmaßnahmen für Kinder und Beschäftigte während einer Notbetreuung liegt nach wie vor in der Verantwortung der Träger von Kindertageseinrichtungen. Eine schrittweise Erweiterung der Notgruppen wird bis zum 03.05. umgesetzt, wo sie verantwortet werden kann“, führt Lenke aus.
 
Kinder und Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen können nicht vollständig geschützt werden, weil Nahkontakte in der Arbeit mit kleinen Kindern nicht zu vermeiden sind. Aufgrund dieser Tatsache können zusätzliche Aufnahmen in Notgruppen in den nächsten Tagen nur sehr maßvoll von den Trägern der Kindertageseinrichtungen vorgenommen werden. Die Träger müssen anhand ihrer räumlichen und personellen Möglichkeiten prüfen, welche Schritte vertretbar sind. Schutzkonzepte (Hygienemaßnahmen, Einhaltung der Mindestabstände zumindest bei Erwachsenen, etc.) müssen in einer KiTa eingeübt und mit Eltern und Kindern kommuniziert werden.
 
„Wir können den Wunsch nach Öffnung der Kitas gut nachvollziehen. Die lange Zeit zu Hause war eine Herausforderung. Das vorsichtige Hochfahren der wirtschaftlichen Tätigkeiten erhöht den Druck, auch in KiTas und Schulen wieder Normalität herzustellen,“ sagt Lenke. „Die meisten von uns sehnen sich nach einem normalen Alltag. Aber die Pandemie ist nicht vorbei. Deshalb können nach wie vor Ansteckungen nicht ausgeschlossen werden. In wenigen Einrichtungen lagen bereits Verdachtsfälle auf Infektionen sowohl bei Kindern als auch bei Mitarbeitenden vor, die zu temporären Schließungen geführt haben. Durch stufenweise Lockerungen steigt ggf. das Ansteckungsrisiko. Um möglichst schnell Klarheit für die Familien, Beschäftigten und ihre Angehörigen zu schaffen, ist ein schneller Zugang zu Tests für die betroffenen Mitarbeitenden einer Kindertageseinrichtung ähnlich wie im Pflege- oder Krankenhausbereich notwendig. Wenn die Testkapazitäten erhöht werden, sollten auch die Kita-Mitarbeitenden zu dem Personenkreis mit bevorzugtem Zugang gezählt werden.“
 
Die evangelischen Kirchen und die Diakonie in Niedersachsen sind Träger von rund 1.200 Kindertageseinrichtungen.

Quelle: https://www.diakonie-in-niedersachsen.de/pages/presse/pressemeldungen/subpages/kita-oeffnung_braucht_vorlauf/index.html

 

 

 

Stand: 18.04.2020

Sehr geehrte Eltern,

das Kultusministerium hat in einer weiteren Pressemitteilung erste Informationen über die angekündigten Ausweitungen in der Notbetreuung bekannt gegeben. Auch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung stellt auf seiner Homepage die entsprechende Verordnung vor. Das Gesetz- und Verordnungsblatt finden Sie auf der Seite des Landes Niedersachsen zum Download.

Die Informationen für die Ausweitung der Notbetreuung in Kitas sind allerdings noch vergleichsweise vage gehalten und erfordern nun weitere Abstimmungen auf verschiedenen Ebenen.

Der Kultusminister weist daher auch darauf hin, "dass diese Veränderungen einen Vorlauf und Vorbereitung durch die Träger benötigen".

Diese Neuregelungen, so heißt es, "sollen im Verlaufe der kommenden Woche sukzessive vor Ort umgesetzt werden."

Auch wir als Träger sind daher nach wie vor "in Warteposition" und können daher zum Start der kommenden Woche zunächst nur nach dem Kenntnisstand der zurückliegenden Tage/ Wochen arbeiten.

Auch unsere Kitaleitungen können Ihnen momentan keine neuen Informationen bieten.

Sobald wir Näheres wissen, werden wir Sie an dieser Stelle informieren. Bis dahin bitten wir weiterhin um Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

Alke Eden
pädagogische Geschäftsführerin